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Projekt

Interview-Reihe: in-side-migrant*innen

Über das Projekt

„in-side-migrantinnen“ ist eine Interviewreihe in Form von Dokumentarfilmen, in der Frauen mit Migrationsgeschichte in ihren jeweiligen lokalen Lebenskontexten porträtiert werden. Im Mittelpunkt stehen ihre Biografien, Berufe, Interessen, Formen des Aktivismus, Netzwerke, Familiengeschichten und Empowermentprozesse.

Dieses Kapitel porträtiert die aus Lima stammende Modedesignerin Marisa Fuentes Prado. Sie berichtet von ihrem Leben in Peru, ihrem Umzug nach Kopenhagen und ihrer späteren Migration nach Berlin — und von der Bedeutung unterschiedlicher Orte für ihren persönlichen und beruflichen Entwicklungsprozess sowie ihrer Verbindung zu Friedrichshain und Köpenick.

Marisa Fuentes Prado spricht über nachhaltige Modeproduktion, soziale Projekte in Peru und ihre Rolle als Brücke zwischen Peru und Deutschland. Darüber hinaus reflektiert sie ihre Migrationsgeschichte, das Erlernen der deutschen Sprache und die damit verbundenen Möglichkeiten gesellschaftlicher Teilhabe.

Ziele 

Die Reihe macht die Lebensrealitäten, Biografien und Perspektiven von Frauen* mit Migrationsgeschichte sichtbar. Sie schafft Raum für selbstbestimmte migrantische Narrative und stellt die porträtierten Frauen* als Protagonistinnen ihrer eigenen Geschichten dar. 

Das Projekt stärkt die gesellschaftliche und mediale Repräsentation migrantischer Frauen*, würdigt ihre beruflichen und persönlichen Leistungen und vermittelt unterschiedliche Erfahrungen von Migration, Zugehörigkeit, Empowerment und gesellschaftlicher Teilhabe. 

 

Protagonistin: Marisa Fuentes Prado
Bildgestaltung: Pablo Gorelik 
Produktion & Fotografie: Hernán Marchese 
Gestaltung & Layout: Florencia Risopatrón 
Textkorrektur: Simón Marchese, Daniela Hastreiter

Details

Zeitraum: 2022 
Kategorie: Empowerment / Migrantisch-feministische Perspektiven / Fotografie & Film 

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