Dekoloniales Berlin: Heilungsprozesse durch kunstsprachen
Über das Projekt
Die Workshopreihe richtete sich an BIPoC Frauen* sowie Frauen* mit Flucht- oder Migrationsgeschichte, die in ihrem Alltag besondere sexistische und rassistische Erfahrungen machen.
In einem kollektiven Raum arbeiteten die Teilnehmer*innen politisch und künstlerisch mit ihren eigenen Geschichten. Dabei setzten sie sich aus dekolonialen und rassismuskritischen Perspektiven mit ihrer Biografie und den kolonialen Strukturen auseinander, in denen wir leben.
Ziele
Ziel der Workshopreihe war es, die Teilnehmer*innen bei der Auseinandersetzung mit ihren eigenen Geschichten und gesellschaftlichen Machtstrukturen zu unterstützen. Die politische und künstlerische Arbeit förderte den kollektiven Austausch sowie die Entwicklung dekolonialer und rassismuskritischer Perspektiven.
Leitung: Karina Villavicencio. Referentin: Thais Vera Utrilla.
Fotografie: Hernán Marchese.
Grafikdesign der Einladung: Flor Risopatrón.
Galerie
Gefördert von