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Projekt

Geste der Präsenz

Über das Projekt

„Geste der Präsenz“ war ein künstlerisches Empowermentprojekt für Frauen* mit Flucht- oder Migrationsgeschichte aus Hohenschönhausen. In fünf Treffen arbeiteten die Teilnehmer*innen gemeinsam mit der Künstlerin Karina Villavicencio mit Bewegung, Körperausdruck und Fotografie. 

Ausgehend von Gesten, Atem, Bewegung und Lächeln tauschten sie Erinnerungen, Erfahrungen und persönliche Geschichten aus. Die dabei entstandenen fotografischen Arbeiten wurden in einem Fotokatalog zusammengeführt und im November im Kunsthaus 360° präsentiert. 

Ergänzt wurde die Präsentation durch ein Rundtischgespräch mit lokalen Akteurinnen und Bewohnerinnen des Bezirks. 

Ziele 

Dieses Kapitel porträtiert die aus Lima stammende Modedesignerin Marisa Fuentes Prado. Sie berichtet von ihrem Leben in Peru, ihrem Umzug nach Kopenhagen und ihrer späteren Migration nach Berlin — und von der Bedeutung unterschiedlicher Orte für ihren persönlichen und beruflichen Entwicklungsprozess sowie ihrer Verbindung zu Friedrichshain und Köpenick.

Marisa Fuentes Prado spricht über nachhaltige Modeproduktion, soziale Projekte in Peru und ihre Rolle als Brücke zwischen Peru und Deutschland. Darüber hinaus reflektiert sie ihre Migrationsgeschichte, das Erlernen der deutschen Sprache und die damit verbundenen Möglichkeiten gesellschaftlicher Teilhabe.

Protagonistin: Marisa Fuentes Prado
Projektleitung: Karina Villavicencio
Bildgestaltung: Pablo Gorelik 
Übersetzung und Workshopassistenz: Ilka Eichner 
Produktion & Fotografie: Hernán Marchese 
Gestaltung & Layout: Florencia Risopatrón 
Textkorrektur: Simón Marchese, Daniela Hastreiter

Details

Zeitraum: Juni bis November 2023
Kategorie: Empowerment

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